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Der Mentor

29.05.2014 - 13.07.2014 | Berlin / Theater und Komödie am Kurfürstendamm
© Oliver Fantitsch
© Oliver Fantitsch
Beschreibung: 

Premiere am 01. Juni 2014 in der Komödie am Kurfürstendamm
bis 13. Juli 2014

Benjamin Rubin, 65 Jahre alt, ist durch sein frühes Theaterstück „Der lange Weg“ zum Literaturstar geworden. Seit vierzig Jahren hat er nichts Vergleichbares zustande gebracht. Martin Wegener, 40 Jahre jung, aufstrebender Jungdramatiker, ist hingegen die hoffnungsvolle „Stimme einer Generation“, wie ihm ein Online- Magazin bescheinigt. Durch das Mentor-Projekt einer Kulturstiftung treffen die beiden nun aufeinander: Rubin soll Wegeners neues Stück „Namenlos“ betreuen. Eingelassen haben sich die beiden auf das einwöchige Experiment nur des Geldes wegen – und so sitzen sie nun zusammen in einer abgeschiedenen Villa auf dem Land, umgeben von einem Tümpel voller Frösche, Martins attraktiver Frau Gina und dem fürsorglichen Herrn Wangenroth von der Kulturstiftung, der eigentlich selbst lieber Künstler wäre ...
Bald eskaliert der literarische Gedankenaustausch zum Hahnenkampf zweier Egomanen, die einander nichts schuldig bleiben.
Daniel Kehlmann wirft in seinem Stück einen tiefen Blick in die Seelen zweier Besessener und zündet „Blitze aus Pointengewittern“ (FAZ).

Die Hamburger Premiere im September 2013 wurde begeistert aufgenommen.
Das Hamburger Abendblatt konstatierte: „Kehlmanns "Mentor" ist […] ein kluges, hintersinniges Konversationsstück über das Künstler-Dasein […] und lebt von messerscharfen, witzigen Dialogen […].“

Die Welt resümierte: „[Volker Lechtenbrink] ist die Idealbesetzung für den mürrischen und dabei doch auch rührend unsicheren Chauvi Rubin […].“

Die Hamburger Morgenpost urteilte: „Lechtenbrink, dessen pointiertes Spiel begeistert, zieht als egozentrisch-überheblicher Rubin das Nachwuchstalent Martin in einen erbitterten Meinungsstreit. Ein unterhaltsamer, intellektueller Hahnenkampf.“
NDR 90,3 berichtete: „Das Publikum ist begeistert und die Presse überschlägt sich.“

Gesamtwertung aus 3 Livekritiken

  • Fazit
  • Unterhaltung
  • Anspruch
  • Preis/Leistung
  • Atmosphäre

3 Livekritiken

Alt und Jung treffen aufeinander, einer erfolgreich, der andere aufstrebend. Man könnte auch sagen: ein arroganter Weiser trifft auf einen unerfahrenen Möchtegern. » mehr

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17.09.2019

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