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Mein Blogbeitrag zum Startcamp in München

Das 4. Startcamp in München stand auch in diesem Jahr wieder unter dem Motto „digitales.weiter.denken“.  Das Camp wurde von den Kulturkonsorten im Literaturhaus München organisiert. Die Räume im Literaturhaus sind wirklich toll. Von der verglasten Lobby aus hat man einen wunderbaren Blick auf die Stadt. Eine idealer Raum für Catering, zum Durchschnaufen und natürlich zum Austausch mit anderen Teilnehmern. 

 

                            Hackbrett Pitt und Band rockten den Saal. © livekritik

           

Zu Beginn stimmte uns Hackbrett Pitt mit seiner Band auf das Barcamp und mögliche Themen ein. Insgesamt waren 130 Teilnehmer nach München gekommen, um sich über digitale Neuigkeiten und Trends  im Kulturbereich auszutauschen. Dementsprechend lang war die Vorstellungsrunde, bei der sich jeder mit drei Hashtags beschreiben sollte. Ich war tatsächlich zum Schluss dran, so dass meine Hashtags diesmal #livekritik, #besucherrezensionen und #ichwarschonalskindimmerdieletzte waren. Was tatsächlich alles zutrifft ☺

 

Aufgrund der vorhandenen Räume und der vielen Teilnehmer war dann Platz für 25 Sessions, davon jeweils fünf parallel. Themen waren in diesem Jahr unter anderem Augmented Reality in Museen, Instagram- bzw. Vine-Workshops, Apps für den Kulturbereich (z.B. die Nymphenburg-App), Potenziale von Social-Media für kleine Museen oder Diskussionsrunden über Bloggerrelations und über die Twitter-Blase im Kulturbereich.

 

                                              Welche Session soll es sein? © livekritik

 

Bei dem Angebot war es natürlich schwer, sich entscheiden zu müssen. Gleich um 11 Uhr stellte ich in meiner Session unser Portal livekritik.de vor und diskutierte mit den Teilnehmern über Themen wie Besucherbindung und Besuchermarketing. Die Folien zu meiner Session findet ihr hier:

 

 

 

 

 

 

 

Wie beim Startcamp üblich, wurde auch fleißig aus allen Sessions getwittert. Die Tweets zu meiner Session mit den Hashtags #scmuc15 und #livekritik habe ich in einem Storify zusammengefasst. An dieser Stelle habe ich auch die Fragen beantwortet, die über Twitter, nicht aber in meiner Session gestellt wurden:

 

 

 

 

Danach war ich noch in den zwei Diskussionsrunden und beim Instagram-Workshop. Dabei habe ich nicht nur spannende Best-Practice-Beispiele kennengelernt, sondern jede Menge neuer Ideen und inspirierende Beispiele gesammelt und viele nette Leute kennengelernt. Allerdings werde ich noch ein paar Tage brauchen, um alles zu verarbeiten.

 

Wenn ihr mehr zu Sessions und das Barcamp lesen möchtet, findet ihr die Präsentationen, Fotos und Blogartikel der Teilnehmer auf dem Linkboard der Kulturkonsorten.

 

Vielen Dank an dieser Stelle an die Kulturkonsorten für die tolle Organisation!

 

 

 

 

© livekritik

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