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Schwanensee

12.02.2013 - 25.11.2013 | Berlin [ Charlottenburg ] / Deutsche Oper Berlin
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© Enrico Nawrath
© Enrico Nawrath
Beschreibung: 

Die weißen Schwäne und ihre zerbrechliche Königin Odette, die mit ihrem ätherischen Zauber den unglücklichen Prinzen betört, oder die festlichen Ballszenen, in denen ein ganzer Hofstaat wie im Rausch der verführerischen Odile verfällt, all das gehört zum Mythos SCHWANENSEE.

Mit den Mitteln des klassischen Tanzes erzählt das Ballett die Geschichte von Prinz Siegfried und der verzauberten Prinzessin Odette, die in Schwanengestalt gefangen ist. In der Inszenierung des Staatsballetts Berlin wurden die berühmten Schwanenbilder in ihrer archaischen Wirkung beibehalten, aber die dramaturgische Funktion der Figuren um den Prinzen herum vorsichtig modifiziert. Prinz Siegfrieds Mutter, die ihren Sohn abgöttisch liebt, hat alle Fäden seines Schicksals in der Hand. Psychologisch ausgedeutet wurden auch der eifersüchtige Benno und die Figur des einflussreichen Rotbart in ein neues Licht gesetzt.

Peter I. Tschaikowskys unverwechselbare Komposition trägt wesentlich zu der Atmosphäre bei, die untrennbar mit SCHWANENSEE verbunden ist.

Für das Publikum wird zu jeder Vorstellung in der Saison 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn eine Einführung im Rang Foyer rechts angeboten, die von Studierenden der Tanzwissenschaft der Freien Universität Berlin erarbeitet und moderiert wird.

Gesamtwertung aus 5 Livekritiken

  • Fazit
  • Unterhaltung
  • Anspruch
  • Preis/Leistung
  • Atmosphäre

5 Livekritiken

Die Geschichte der unglücklich verzauberten Prinzessin, die durch die Liebe eines Prinzen gerettet werden soll, gehört zu einem der bekanntesten klassischen Ballette.  » mehr

Besucherfazit:

Gibt es einen würdigeren Rahmen zur Übergabe eines Publikumspreises (DAPHNE-Preis der TheaterGemeinde Berlin) als die grosse Bühne der Deutschen Oper Berlin – mit dem stimmungsvoll-romantischen Jug » mehr

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Tschaikowskis Schwanensee. Die unendliche Geschichte der Schwanenprinzessin und des Prinzen, der Verführung durch das schwarze Ebenbild und den dramatischen Schluß. » mehr

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15.11.2018

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