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END OF THE RAINBOW

01.09.2012 - 30.06.2013 | Berlin / Schlosspark Theater Berlin
© DERDHEMEL
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"End of the Rainbow" im Schlosspark Theater Berlin © DERDHEMEL
"End of the Rainbow" im Schlosspark Theater Berlin © DERDHEMEL
Beschreibung: 

PREMIERE am 1.9.2012 Peter Quilters furioses Stück END OF THE RAINBOW kreist um die turbulenten letzten Monate im Leben der Judy Garland. Die alte Diva ist getrieben von dem Wunsch, ihr Image der allseits verehrten und geliebten, schillernden Entertainerin mit neuem Leben zu füllen. Judy gastiert für eine Serie von Comeback-Shows im „Talk of the Town“. Flankiert von ihrem Manager und neuen, mittlerweile fünften Verlobten Mickey sowie ihrem Pianisten und engsten Vertrauten Anthony, möchte sie es noch einmal wissen. Doch sowohl ihre Alkohol- und Tablettensucht, als auch ihre Liebe zu dem jüngeren Mickey, der nicht das erhoffte Glück zurück bringt, werden ihr zum Verhängnis... In END OF THE RAINBOW kombiniert Peter Quilter die komischen, tragischen und anrührenden Seiten von Garlands Privatleben mit ihren weltberühmten Songs auf brillante Art und Weise zu einem großartigen musikalisch-dramatischen und packenden Theaterabend. Die amerikanische Schauspielerin und Sängerin Judy Garland avancierte ab den 1930er und 1940er Jahren zu einem der größten Hollywood-Stars der Filmgeschichte. "End of the Rainbow" kam 2010 in London raus und wurde von der dortigen Presse und dem Publikum gefeiert. Zudem wurde es für den Laurence Olivier Award in der Kategorie "Bestes Stück 2011" nominiert. 2012 folgten die umjubelte Broadway-Premiere und die Nominierung für den begehrten Tony-Award in 3 Kategorien. Musikalischer Leiter: Ferdinand von Seebach Choreographie: Danny Costello

Gesamtwertung aus 6 Livekritiken

  • Fazit
  • Unterhaltung
  • Anspruch
  • Preis/Leistung
  • Atmosphäre
  • Berlin | Schloßstraße 48

    Schlosspark Theater Berlin

    © DERDEHMEL

    Die Geschichte des renommierten Traditionshauses reicht zurück bis ins Jahr 1804. Einst im neoklassizistischen Stil als Wirtschaftstrakt des benachbarten Wrangel-Schlösschens errichtet, wurde es 1921 als Theater umgebaut. Ab 1945 führte Boleslaw Barlog das 440-Plätze Haus einer ruhmreichen Theaterzeit entgegen: Hildegard Knef, Klaus Kinski und Martin Held gehörten zum Ensemble.

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