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Einmal lebt ich

04.04.2018 | Hamburg / Hamburger Kammerspiele
Beschreibung: 

Lesung mit Natascha Wodin: Sie kam aus Mariupol (Preis der Leipziger Buchmesse 2017)
im Anschluss spielt Gilla Cremer Einmal lebt ich von Natascha Wodin.

In ihrem Buch Sie kam aus Mariupol geht Natascha Wodin dem Leben ihrer ukrainischen Mutter nach, die 1944 als Zwangsarbeiterin nach Deutschland kam - die Mutter, um die es bereits in dem 1989 erschienenen Roman “Einmal lebt ich” geht.

In Einmal lebt ich erzählt die Autorin von der eigenen Kindheit und Jugend in einem Nachkriegsghetto für Displaced Persons in der westdeutschen Provinz. In ihren Träumen ist sie deutsche Hausfrau an der Seite eines deutschen Handwerkers oder amerikanischer Filmstar. Ihr Alltag dagegen ist trostlos: Ständig rassistischen Anfeindungen ausgesetzt, lebt sie nach dem Selbstmord der Mutter in Kinderheimen, in der Obdachlosigkeit und allein mit ihrem gewalttätigen, stummen Vater.
Einmal lebt ich beginnt da, wo Sie kam aus Mariupol endet.

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16.07.2018

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