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Wochenend und Sonnenschein - Chansons der 30er Jahre

30.09.2017 | Berlin [ Prenzlauer Berg ] / Café Lyrik
Sumse Keil
Sumse Keil
Beschreibung: 

Eine musikalische Zeitreise mit dem Berliner Schellacktrio nach Paris und Berlin zur Zeit der Comedian Harmonists.

Mit Chansons aus dem Repertoire der Comedian Harmonists wie "Wochenend und Sonnenschein", "Veronika, der Lenz ist da", "Auf Wiedersehen, my dear", berühmten französischen Chansons wie "Les feuilles mortes", "La romance de Paris", "Mon manège a moi" sowie Kammermusik von Jules Massenet und Jacques Offenbach entführt das Berliner Schellacktrio sein Publikum in die vergangene, feinsinnige Ära der Salonmusik und Tanzbälle, in die beschwingte und auch schwierige Zeit, in der die Comedian Harmonists lebten.

Bereits mit den vorherigen Programmen "Sous le Ciel de Paris" und "Ilse und Jules" überzeugte das Berliner Schellacktrio mit der sinnlichen Interpretation der unvergänglichen Klassiker. Seine herausragende Musikalität stellte es bei jedem Konzert unter Beweis. Die Chansons bringen die Komik des Lebens mit Leichtigkeit und musikalischer Poesie auf den Punkt und stellen gleichzeitig einen Kontrast zu den dramatischen Themen der Zeitgeschichte dar.

Sopran: Sumse-Suse Keil
Geige: Dariusz Blaszkiewicz
Klavier: Sergej Filioglo

www.sumsekeil.com

Sumse-Suse Keil studierte nach ihrem Schauspielstudium klassischen Gesang. Im Anschluss an ihre Ausbildung bei der Sopranistin Hannelore Nagorsen in Paris besuchte sie zahlreiche Meisterkurse an der Universität der Künste in Berlin. Seit 2007 schreibt und inszeniert sie musikalische Kabaretts und konzertiert mit dem von ihr ins Leben gerufenen Berliner Schellacktrio mit französischen Chansons und deutscher Filmmusik der 30er Jahre. Ihr Publikum gewinnt sie mit ihrem sinnlichen und unverwechselbaren Sopran, mit humorvollen Moderationen und einer erfrischenden Interpretation altbekannter Stücke. Ihr feinperliger Sopran verleiht den Chansons der Schellackzeit eine ganz besondere Note. Eine Stimme, in die sich ihre Zuhörer vom ersten Takt an verlieben.

Dariusz Blaskievicz studierte Violine in Polen und an der UdK Berlin. Er ist mehrfacher Preisträger bei internationalen Violinwettbewerben. Unter anderem spielte er Aufnahmen für den polnischen und ungarischen Rundfunk ein. Seine Tourneen führten ihn in die Philharmonien in München und Berlin, das Gewandhaus Leipzig sowie das Theatre Municipal in Luxemburg. Außerdem spielte er in Japan, Ungarn, Italien, Österreich, Polen und der Schweiz. Sein schwunghaftes Spiel imponiert nicht nur in der Klassik, auch der Salonmusik verleiht er Brillianz und feurige Lebendigkeit.

Sergej Filioglo studierte Klavier in Komrat (Moldau), bei Nina Kvasova am Musiklyzeum "S.Rachmaninoff" in Kishinev und an der Akademie für Musik "G.Musicescu" bei Ludmila Wawerko. Während des Studiums gewann er den 1.Preis beim Nationalen Wettbewerb und den 3.Preis beim Internationalen Wettbewerb in Kishinev. Tourneen als Solist führten ihn nach Russland, Rumänien, Deutschland, Frankreich, Belgien, Spanien, Litauen, Korea und Taiwan. 2003-Diplom mit Auszeichnung an der Hochschule für Musik und Tanz Köln (Klasse Prof. Vassily Lobanov).

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