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LADYKILLERS

16.03.2013 - 31.08.2013 | Berlin / Schlosspark Theater Berlin
© livekritik.de (Klick öffnet Galerie)
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Beschreibung: 

Ganz aktuell zum Geburtstag von Ingeborg Krabbe: Sehen Sie bitte auch folgende Trailer.  Unser facebook-Gewinner auf der Bühne mit Ingeborg Krabbe   Ingeborg Krabbe und die Geheimnisse des Anti Agings  von Elke Körver & Maria Caleita, nach dem Drehbuch von William Rose Foto: DERDEHMEL In einem nahezu friedlichen Idyll wohnt die alte Witwe Margaret Wilberforth allein in einer großen Stadtvilla. Einzig der Lärm der vorbeifahrenden Züge ist wegen der Nähe zum Bahnhof etwas störend. Deshalb ist es ihr bislang noch nicht geglückt, eines der leer stehenden Zimmer zu vermieten. Doch der verschrobene Professor Martens, der plötzlich als Interessent auftaucht, ist von der Lage des Domizils vollkommen begeistert. Auch die alte Dame ist begeistert, weil der Professor ankündigt, mit Freunden in dem Zimmer musizieren zu wollen. Schon kurz darauf präsentiert der Professor sein „Orchester“. Was Margaret Wilberforth jedoch nicht ahnt: die Instrumente sind nur Tarnung, und die Streichmusik ertönt lediglich von der Schallplatte. In Wahrheit geht das Quartett seiner Planung eines genialen Bankraubes nach und benötigt die Unterkunft nur als Einsatzzentrale. Sogar die rüstige Vermieterin soll eine wichtige Rolle in dem komplizierten Kriminalwerk spielen. Doch Frau Wilberforth wirkt sich eher kontraproduktiv auf die Vorbereitungen aus, denn die naive Dame möchte ihre Gäste allzu oft mit Tee verwöhnen. Als sie nach dem geglückten Raub durch ein Missgeschick auf das Geld stößt, zeigt sie sich von ihrer resoluten Seite. Da bleibt den Ganoven nur ein Ausweg: Margaret Wilberforth muss beseitigt werden. Doch deren überdrehten Freundinnen Gwendolyn Livingstone und Harriet Plimshead sowie der ahnungslose Polizist Mr. Thompson sorgen für reichliche Verzögerungen bei dem Vernichtungsschlag... 

Gesamtwertung aus 26 Livekritiken

  • Fazit
  • Unterhaltung
  • Anspruch
  • Preis/Leistung
  • Atmosphäre
  • Berlin | Schloßstraße 48

    Schlosspark Theater Berlin

    © DERDEHMEL

    Die Geschichte des renommierten Traditionshauses reicht zurück bis ins Jahr 1804. Einst im neoklassizistischen Stil als Wirtschaftstrakt des benachbarten Wrangel-Schlösschens errichtet, wurde es 1921 als Theater umgebaut. Ab 1945 führte Boleslaw Barlog das 440-Plätze Haus einer ruhmreichen Theaterzeit entgegen: Hildegard Knef, Klaus Kinski und Martin Held gehörten zum Ensemble.

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