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Die Dreigroschenoper

05.06.2010 - 02.05.2015 | Berlin / Berliner Ensemble
(c) Lesley Leslie-Spinks/Berliner Ensemble
Die Dreigroschenoper (c) Lesley Leslie-Spinks/Berliner Ensemble
(c) Lesley Leslie-Spinks/Berliner Ensemble
Die Dreigroschenoper (c) Lesley Leslie-Spinks/Berliner Ensemble
Beschreibung: 

Die DREIGROSCHENOPER und das BE – Robert Wilson und Bertolt Brecht – Mackie Messer und der Mond von Soho... spannender kann eine Premiere – auf der Bühne, auf der 1928 die Uraufführung von Brechts wüsten Jugendwerkwerk stattfand – kaum sein. Jonathan Peachum betreibt einen äußerst florierenden Handel mit der Ausstattung von Bettlern. Das Geschäft mit den „Ärmsten der Armen“ läuft sehr gut. Doch dann erfährt er, daß seine Tochter Polly heimlich den Gangsterboss Mackie Messer geheiratet hat. Peachum tobt. Die einzige Lösung: Man muß Mackie an den Galgen bringen. Trotz Pollys Warnung verläßt der frischgebackene Ehemann die Stadt nicht, sondern besucht wieder einmal die Huren von Turnbridge. Eine von ihnen, Jenny, liefert ihn prompt ans Messer. Seine Hinrichtung scheint unabwendbar, bis ein „reitender Bote“ der Königin erscheint und Mackies Freilassung sowie seine Erhebung in den Adelsstand verfügt.

Nach Büchners LEONCE UND LENA (2003, Musik: Herbert Grönemeyer) und Shakespeares WINTERMÄRCHEN (2005) hat Robert Wilson Brecht/Weills Klassiker DIE DREI­GROSCHENOPER im BE inszeniert.

"Ein Wunder! Mit dem Gefühl, etwas nie Dagewesenes gesehen zu haben, steht man drei Stunden wieder in der regennassen Berliner Nacht."
Neues Deutschland

"Berlin hat endlich den Musical-Hit, auf den es so lange gewartet hat."
Spiegel-online

"Und wir dürfen erregt rufen: Wilsons frappierend zarte, vornehmlich im Piano-Ton kammermusikalisch fein witzig ziselierte sowie elegant expressionistisch und überraschend minimalistisch zelebrierte „Dreigroschenoper“ dürfte zum Schönsten, Trefflichsten, Entstaubtesten gehören, das wir je sahen an Produktionen dieses allerorts gegebenen Klassikers."
Welt am Sonntag

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16.09.2019

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