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DER STURM!

21.06.2013 - 10.09.2015 | Berlin, Berlin [ Schöneberg ]
Foto: STURM-8 Fotogafin: © Susanne Schleyer/autorenarchiv.de
Foto: STURM-8 Fotogafin: © Susanne Schleyer/autorenarchiv.de
2012; © Susanne Schleyer/autorenarchiv.de, Artkrise - kommunikationsdesign www.artkrise.de
DER STURM! Shakespeare Company Berlin 2012; © Susanne Schleyer/autorenarchiv.de, Artkrise - kommunikationsdesign www.artkrise.de
2012; © Susanne Schleyer/autorenarchiv.de
DER STURM! Shakespeare Company Berlin 2012; © Susanne Schleyer/autorenarchiv.de
Beschreibung: 

DER STURM! von William Shakespeare "Wir sind der Stoff, aus dem die Träume sind." Durch eine politische Intrige verschlägt es Prospero, den rechtmäßigen Herzog von Mailand, auf eine Insel. Hier herrscht er über Geister, Wind, Wasser und Luft, während er seine Tochter Miranda in Unwissenheit über die Welt und ihre Menschen aufwachsen lässt, bis er die Zeit für gekommen hält, sie aufzuklären. Mit Hilfe des Luftgeistes Ariel entfacht Prospero einen gewaltigen Sturm, der einen Schiffbruch auslöst und seine ehemaligen politischen Widersacher an den Strand der Insel spült. Hier lässt Prospero die Schiffbrüchigen ein fantastisches Gefühlschaos durchleben: aus Hass lässt er Liebe, aus Dummheit Gewalt, aus Neugier Starrsinn und aus Treue Aufbegehren werden. Ariel braucht seine ganze Kraft, um den Zauber durchzuführen und Prosperos Inszenierung planmäßig ablaufen zu lassen. Währenddessen begegnet seine Tochter Miranda dem gestrandeten Königssohn Ferdinand und entdeckt das Wesen Mann und damit den Schmerz und die Liebe. Shakespeares Romanze handelt von der Schwierigkeit zu vergeben und ist ein Stück über das Theater, das Spiel mit der Illusion und den Zauber der Kulisse. Mit einer einfachen Bühne als Insel, auf der Prospero durch Ariel eine Versuchsanordnung inszeniert, um seine Opfer zur Reue zu zwingen, begegnet das königliche Gefolge seinen eigenen Abgründen. Die Figuren, in zeitlos modernen Kostümen, sind nicht zu verorten, sondern könnten sich mit ihren Utopien, Rivalitäten und Eitelkeiten an jedem Ort der Welt begegnen. Hier werden sie einander schonungslos gegenübergestellt, wodurch auch absurder Slapstick und musikalisch untermalte Komik entstehen. Mit Yvonne Johna (ARIEL) | Katharina Schenk (MIRANDA / GONZALA / GEIST) | Markus Achatz (FERDINAND / SEBASTIAN / STEFANO / GEIST) | Paul Weismann (PROSPERO) | Benjamin Plath (ANTONIO / TRINCULO / GEIST) und Christian Sprecher (CALIBAN / ALONSO / GEIST) Regie, Bühne & Textfassung: Sebastian Kautz | Kostüme: Gabriele Kortmann | Musik: Toni P. Schmitt | Regieassistenz, Dramaturgie & Pyro: Heike Irion | Licht, Technik & Bühne: Raimund Klaes | Maske: Tamara Zenn | Künstlerische Leitung, Produktion, Übersetzung: Christian Leonard Spieldauer: ca. 2 Stunden, eine Pause.

Gesamtwertung aus 6 Livekritiken

  • Fazit
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  • Atmosphäre

6 Livekritiken

eine lebendige inszenierung voller bunter ideen,

fantasievollen kostümen und gelungenen musikalischen einlagen!

die spielfreude der akteure ist absolut ansteckend » mehr

Besucherfazit:

Während ich die Saisoneröffnung noch auf der Open Air Bühne sah, öffnete gestern die Lokhalle ihre großen Toren. Dort spielt das Ensemble, wenn das Wetter nicht mitspielen möchte. » mehr

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14.10.2019

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