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Alexandra - Glück und Verhängnis eines Stars

08.10.2012 - 05.02.2013 | Berlin / Schlosspark Theater Berlin
Beschreibung: 

Ein Stück von Michael Kunze ALEXANDRA erzählt die Geschichte vom Aufstieg der jungen Folkloresängerin Doris Nefedov zur gefeierten "Stimme der Sehnsucht". Ihr tragisches Leben, ihre markanten Lieder und ihr mysteriöser Tod haben aus der Schlagersängerin Alexandra einem legendenumwehten Mythos gemacht. Die junge Folksängerin mit osteuropäischen Wurzeln will unbedingt Karriere machen, ohne sich von der Musikindustrie in ein Klischee pressen zu lassen. Doch beeinflusst von ihrer Leidenschaft für erfahrene Männer, verwirrt und erschöpft vom Trubel der einsetzenden Popularität, lässt sie sich doch führen und manipulieren. Erst die Liebe zu dem viel älteren Jaques, der nichts mit der Musikbranche zu tun hat, scheint die entscheidende Wendung zu ermöglichen. Mit seiner Hilfe will Alexandra ihre künstlerische Selbstbestimmung erlangen. Raus aus der Schublade „Russische Folkloresängerin“, hin zum Chanson der Güteklasse eines Gilbert Bécaud oder einer Juliette Gréco. Doch dann erfährt sie, dass auch der undurchsichtige Jaques sie nur für eigene Zwecke benutzt. Jetzt will sie erst recht nur noch auf die eigene Stimme hören. Da endet ihr Leben durch einen unerklärbaren Autounfall. Mord oder Unglück? Überlebt haben ihre Lieder, die auch noch rund 45 Jahre später den Zuhörer auf eigentümliche Art berühren: Zigeuner Junge, Mein Freund der Baum, Schwarze Balalaika, Sehnsucht, Illusionen u.a. Foto: DERDEHMEL HÖRBEISPIEL 1: Mein Freund der Baum HÖRBEISPIEL 2: Zigeunerjunge 

Gesamtwertung aus 1 Livekritik

  • Fazit
  • Unterhaltung
  • Anspruch
  • Preis/Leistung
  • Atmosphäre
  • Berlin | Schloßstraße 48

    Schlosspark Theater Berlin

    © DERDEHMEL

    Die Geschichte des renommierten Traditionshauses reicht zurück bis ins Jahr 1804. Einst im neoklassizistischen Stil als Wirtschaftstrakt des benachbarten Wrangel-Schlösschens errichtet, wurde es 1921 als Theater umgebaut. Ab 1945 führte Boleslaw Barlog das 440-Plätze Haus einer ruhmreichen Theaterzeit entgegen: Hildegard Knef, Klaus Kinski und Martin Held gehörten zum Ensemble.

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