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Öffentliches Eigentum

01.03.2014 - 11.05.2014 | Berlin / Schlosspark Theater Berlin
Öffentliches Eigentum © DerDehmel
Öffentliches Eigentum © DerDehmel
Beschreibung: 

von Sam Peter Jackson

Foto: DERDEHMEL/Urbschat
Englands beliebtester Nachrichtensprecher Geoffrey Hammond hat's schwer. Soeben wurde seine neue Autobiografie komplett von allen Kritikern verrissen, die Liebe zu seinem Job hat er längst verloren, und er steckt mitten in einer Midlife-Crisis. Privat hofft er auf einen Neuanfang mit seinem Lebenspartner Paul, während er in der Öffentlichkeit versucht, die Scheinehe mit seiner Frau Elaine für die Medien aufrecht zu erhalten. Sein Pressesprecher Larry steht ihm dabei zur Seite und kennt die intimen Geheimnisse seines besten Klienten.
Doch auch Larry hat's nicht leicht. Er hat Geld-und Drogenprobleme, und als Geoffrey bei einem Geschäftsessen von den schlechten Buchkritiken erfährt, platzt ihm der Kragen, und Geoffrey feuert Larry mit sadistischem Genuss.
Ein paar Wochen später jedoch wendet sich das Blatt. Mitten auf seiner Buch-Tour wird Geoffrey von der Presse mit einem 16-jährigen Jungen erwischt, und er weiß, dass nur Larry ihm in dieser verzwickten Situation helfen kann. Von Reportern verfolgt und gedemütigt, klopft er nachts panisch an Larrys Tür und bettelt um Verständnis und Unterstützung. Aber Larrys Hilfe hat ihren Preis.
Während die Presse draußen gierig auf ein neues Medienopfer wartet, versuchen die zwei Männer verzweifelt, mit PR-Zauberei und Fantasie einen Ausweg zu finden. Ein Prozess, der sich bald durch ein dunkles Geheimnis in einen unerwarteten Machtkampf verwandelt.
Pressestimmen zu  „Öffentliches Eigentum“
„Rainer Hunold spielt den Nachrichtenmann … mit einer fragilen Mischung aus eitler Härte und trotziger Verletztheit. Ulrich Gebauer ist als PR-Larry der Jago in diesem Spiel, ein toller Strippenzieher ohne Moral.“
„Jackson hat ein Talent für die sarkastische Pointe.“
„… unterhält auf intelligentem Niveau. Das Schlossparktheater ist damit jedenfalls am Puls der Zeit.“
Der Tagesspiegel, Patrick Wildermann, 03.03.14(Print)/12.03.14(online)

 „… Regisseur Michael Bogdanov … pointiert die Szenen und Dialoge punktgenau, er unterlegt den brisanten Stoff mit einer Komik, die weder das Thema noch die Figuren verrät.“
„…Rainer Hunold ... Wie seine unterdrückte Lust hier im Gewand intellektueller Souveränität und tapsiger Harmlosigkeit daher kommt, das passt hervorragend.“
„Ein wirklich gelungener Abend ist das geworden.“
Berliner Morgenpost, Katrin Pauly, 03.03.14

„… Angesiedelt zwischen Boulevard und „Staatstheater“, jeweils im besten Sinne seines Genres, wird Theater auf hohem Niveau mit hintergründiger Unterhaltung gezeigt. Schauspielerisch einzigartig besetzt!“
„… Rainer Hunold … spielt brillant und authentisch …“
„Arne Gottschling … zeigt mit viel Einfühlungsvermögen und spielerischer Freude Abgründe auf.“
„Unterstützt vom zwielichtigen Pressesprecher Larry, spielerisch gekonnt umgesetzt von … Ulrich Gebauer …“
„Ulrich Gebauer und Rainer Hunold passen als Darsteller zusammen, wie die Faust aufs Auge.“
„Es wird viel und herzhaft im Premierenpublikum gelacht.“
„Ein einzigartiges Theaterstück in einer wundervollen Besetzung … Ganz große Unterhaltung! Dem Schlossparktheater Berlin ist mal wieder ein großer Coup geglückt!“
BerliPress, Thomas Moser, 02.03.14

„Eingeschlagen wie eine Abrissbirne“
„Gebauers skrupelloser Pressesprecher ist ein – um in der Sprache des Stücks zu bleiben – absolutes Arschloch. … Dabei geht der 58-Jährige so in seiner Rolle auf, dass am Ende sogar die Stimmer gelegentlich nachlässt.“
„Hunold … gelingt es …, die unterschiedlichen Facetten des desillusionierten, verzweifelten und überheblichen Nachrichtensprechers herauszuarbeiten.“
„… Jamie, der von Arne Gottschling als quirliger und verspielter Jugendlicher überzeugt gespielt wird.“
„… für Autor Jackson und Regisseur Michael Bogdanov endete der Premierenabend erfolgreich – laut wurden sie ebenso ausdauernd beklatscht wie die drei Darsteller.“
StadtrandNachrichten, Simone Gogol, 02.03.14

„… pointenstarkes Well-Made-Play …“
„Ein tolles Stück im originell videogestützten, elegant praktikablen Bühnenbild von Stephan von Wedel, feinfühlig inszeniert mit tollen Schauspielern …“
„Intelligentes Unterhaltungstheater! Gratulation dem Schlosspark zu diesem brillanten Erfolg.“
Freie Volksbühne-Blog, Wengiereks Theater-Betriebsnotizen, 10.03.2014

Gesamtwertung aus 2 Livekritiken

  • Fazit
  • Unterhaltung
  • Anspruch
  • Preis/Leistung
  • Atmosphäre
Keine zukünftigen Termine.

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