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Werther

29.05.2019 - 15.06.2019 | Hamburg [ Mitte ] / OPERNLOFT
2019/Inken Rahardt; Inken Rahardt
Werther 2019/Inken Rahardt; Inken Rahardt
2019/Inken Rahardt; Inken Rahardt
Werther 2019/Inken Rahardt; Inken Rahardt
Beschreibung: 

„Diese aufwühlenden Szenen, diese fesselnden Bilder – was musste das alles hergeben! Das war WERTHER! Das war mein III. Akt“ (Jules Massenet).

Die Oper „Werther“ von Jules Massenet ist ein packendes Seelendrama voller Sinnlichkeit und Poesie, Kraft und Leidenschaft. Das Libretto entstand nach dem berühmten Briefroman „Die Leiden des jungen Werther(s)“ von Johann Wolfgang von Goethe.

Werther ist in Charlotte verliebt. Doch die ist mit Albert verlobt. Ihre Schwester Sophie wäre frei, doch Werther will die, die er nicht haben kann. Er steigert sich in eine unmögliche Liebe hinein und wählt am Ende den Freitod als Erfüllung seiner (Todes-)Sehnsucht.

Johann Wolfgang von Goethe war erst 25 Jahre alt, als er 1774 innerhalb von sechs Wochen „Die Leiden des jungen Werthers“ (damals noch mit Genetiv-S) schrieb. Das Werk ließ den jungen Dichter über Nacht berühmt werden und entwickelte sich zum Bestseller des „Sturm und Drang“. Die Geschichte hat eine ganze Generation elektrisiert und greift auch heute noch vor allem junge Menschen in ihrer Gefühlswelt an. Der sogenannten Werther-Effekt ist ein viel diskutiertes psychologisches Phänomen und geht zurück auf das Auftreten einer „Suizidwelle“ nach Erscheinen des Briefromans.

In der Fassung des Opernlofts versucht Charlottes Schwester Sophie, Licht in ihr Familiendrama zu bringen, das vor Jahren alle Beteiligten erschüttert hat. Dafür kehrt sie zurück an den Ort dieser Liebesgeschichte und erlebt noch einmal die schmerzhafte amouröse Verstrickung, in der Charlotte, ihr Mann Albert und Werther gefangen waren. Was ist damals wirklich geschehen? Und hätte es für den empfindsamen Werther doch noch eine andere Lösung geben können?

Das Opernloft kann diese Opernproduktion mit Hilfe der Projektförderung der Kulturbehörde Hamburg realisieren. Die Oper wird von Anke Rauthmann inszeniert und von Rolf-Mares-Preisträgerin Margarethe Mast ausgestattet.

Eine wunderbare Oper, die alles hat, was ein Opernabend braucht: eine ergreifende Geschichte und gefühlvolle Melodien - zum Heulen schön.

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