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Livekritik zu

Katrin Sass - Königskinder

23.06.2015 - 02.07.2015 | Berlin [ Wilmersdorf ] / Bar jeder Vernunft
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Aberabends
am 26.06.2015

Die Königin war gut in Berlin gelandet und wollte auch noch kommen, aber Katrin Sass hat dann doch schon mal mit ihrem Programm "Königskinder" in der Bar jeder Vernunft begonnen, begleitet durch Henning Schmiedt am Flügel und einer Cello-Spielerin, die besser nicht hätte sein können. (Foto)

Zum Glück habe ich mir am Nachmittag noch einmal den Film "Good bye Lenin" in Teilen angeschaut, so konnte ich doch Lieder wie "Uns're Heimat" viel intensiver aufnehmen. Die Version von Katrin Sass sorgt im Publikum bereits für viel Heiterkeit. 
Es folgen Lieder aus der Erfolgs-Fernsehserie "Weißensee", in der Katrin Sass die Sängerin Dunja Hausmann spielt, von Karat, von Nina Hagen...
Bei Reinhard Mey's "Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein" seufzt das Publikum und träumt vor sich hin. 
Früher hätte man um 24.00 Uhr wieder drüben sein müssen, sagt Katrin Sass...heute ist das zum Glück nicht mehr so und man konnte den Abend bis nach Mitternacht in der schönen
Bar jeder Vernunft ausklingen lassen und sich an die alten Zeiten erinnern.

Besucherfazit

Ein gelungener Liederabend

Bewertung

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  • Preis/Leistung
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Medien von Aberabends

Liederabend Katrin Sass
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Kommentare

Nicht jede Schauspielerin ist auch eine begnadete Sängerin!

Im Gegensatz zu Aberabends haben wir die Vorstellung von Katrin Sass ganz anders erlebt: Ich kannte Katrin Sass bisher nur als Schauspielerin, wo sie mir gefällt. Mich hat interessiert, wie sie als Sängerin ist. Hier wurde ich nun enttäuscht. Die Premiere in der Bar jeder Vernunft war sehr gut besucht, so dass viele Plätze reserviert waren. Schon die Ansagen von Katrin Sass fand ich peinlich. Immer wieder betonte sie, dass die meisten Besucher kostenlos da wären und morgen noch einmal mit gekauften Karten kommen müssten. Auch ihre Bemerkung in Anspielung auf die DDR-Zeit, dass sie um Mitternacht zurück sein müsste, war keineswegs lustig. Die ausgewählten Lieder waren bekannte Stücke (u.a. von Karat, Reinhard Mey...), die mir im Original allemal besser gefallen! Kein einziges Lied war von ihr. Während des Abends war es sehr still in der Bar, ein Funke sprang kaum über. Gut gefallen hat mir ihr Pianist und die Cello-Begleitung.

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