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Whiskey oder Apfelsaft? Auf jeden Fall großes Entertainment!

Frank Sinatra war der größte Entertainer der Welt. Da ist sich Dagmar Borgholte, Pressesprecherin von Semmel Concerts, sicher. Die Amerikaner scheinen das genauso zu sehen: Als Frank Sinatra 1998 starb, wurde in Las Vegas für drei Minuten das Licht ausgeschaltet. Das Empire State Building wurde zu seinen Ehren sogar drei Tage in blaues Licht getaucht, wegen seines Spitznamens „Ol’ Blue Eyes“. Auch die Preise, die er erhielt, sprechen für sich: Sinatra gewann achtzehnmal den Grammy, für seine Fernsehshows bekam er viermal den Emmy. Von Filmen wie „Verdammt in alle Ewigkeit“ (für den er den Oskar erhielt), „Die oberen Zehntausend“ oder „Der Mann mit dem goldenen Arm“ ganz zu schweigen. Die Sängerin Dionne Warwick soll über Sinatra gesagt haben: „Er könnte den Leuten das Telefonbuch vorsingen, und es würde ihnen immer noch gefallen.“

Kein Wunder also, dass Semmel Concerts den 100. Geburtstag des Sängers und Entertainers entsprechend feiert - mit „A Tribute to the World´s Greatest Entertainer – Sinatra & Friends“. Einer Show, die an die legendären Auftritte des Trios Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis jr. Mitte der 60iger Jahre anknüpft. Zu der Zeit konnte man noch getrost mit Whiskey und Zigarette auf die Bühne gehen. Unter den dreien soll es sogar regelrechte Wettbewerbe gegeben haben, wer den meisten Whiskey trinken, die höchsten Gagen kassieren und die meisten Starlets abschleppen konnte.

Ganz so wild geht es heutzutage nicht mehr zu. Allerdings singen Stephen Triffitt (Frank Sinatra), Mark Adams (Dean Martin) und George Daniel Long (Sammy Davis jr.) im Smoking und mit tadellos frisiertem Haar Evergreens wie „New York, New York“, „Fly me to the moon“, „That´s amore“ und „Mr. Bojangles” äußerst gekonnt und und bieten auch sonst eine ebenso unterhaltsame Show wie die Originale. Mittlerweile haben sie sogar mehr Vorstellungen gegeben, die Songs öfter gesungen und sind vor mehr Leuten aufgetreten als diese. Das deutsche Publikum darf sich also freuen.

Aber wie ist das nun mit dem Whiskey? Die Gläser dürfen bei „Sinatra & Friends“ natürlich nicht fehlen. Aber was ist drin? Apfelsaft oder Alkohol? Stephen Triffitt meint dazu: „Es wäre natürlich unprofessionell, auf der Bühne Alkohol zu trinken. Zum Glück sind wir nicht professionell. Wir können entscheiden, was in die Gläser kommt.“ Na dann – Prost und fabelhafte Unterhaltung!

(© Semmel Concerts)

© Semmel Concerts

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